STADTMUSEUM AICHACH

Ausgewählte Objekte aus dem Stadtmuseum


Das Stadtmuseum Aichach beherbergt viele interessante und einzigartige Objekte, die es in seiner Dauerausstellung präsentiert und dort beschrieben sind. Bei manchen lohnt sich auch ein genauerer Blick. 
Wir zeigen Ihnen hier einige ausgewühlte Objekte aus der Dauerausstellung und erzählen Ihnen hier ihre spannende Hintergrundgeschichte!


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Das Hinterglasgemälde des bayerischen Königs Max I.

Das Hinterglasgemälde zeigt den bayerischen König Maximilian I. Joseph. Geschaffen wurde das Werk um 1820 vom Aichacher Maler Daniel Sedlmayr, der seinerseits wiederum eine Lithographie von Johann Lorenz Rugendas als Vorlage nahm. In welcher Verbindung das Gemälde zur bayerischen Landesausstellung 2020 steht, erklärt der nachfolgende Text ausführlich. [Mehr]


Die Handwerkskundschaft von 1804

Eine Handwerkskundschaft ist mehr oder weniger eine Art Ausweispapier, die Handwerksgesellen im Zuge ihrer Ausbildung, wenn sie eine zeitlang in einer Stadt arbeiteten, erhielten. Dieses Exemplar, das u.a. als Ausstellungsobjekt für die bayerische Landesausstellung 2020 nach Friedberg entliehen wird, wurde 1804 dem Metzgergesellen Joseph Jaser aus Stätzling ausgestellt. [Mehr]

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Das Kopialbuch von 1661

Das Kopialbuch von 1661 enthält Abschriften von Urkunden, die für die Stadt Aichach von besonderer Bedeutung waren. In diesen Urkunden wurden die wichtigsten Privilegien festgehalten, die der Stadt im Lauf der Jahrhunderte von ihren Landesherren verliehen worden waren. [Mehr]


Die Aichacher Löwen

Bei Renovierungsarbeiten in den 1970er Jahren wurde dieser zentnerschwere Sandsteinblock unter dem Pflaster des Mittelganges in der Stadtpfarrkirche entdeckt. Seine Entstehungszeit fällt in die Zeit, als die Burg Oberwittelsbach verschwand und die Besitzungen der Wittelsbacher Pfalzgrafen an Ludwig den Kelheimer übertragen wurden, und gehört somit zu den ältesten Ausstellungsstücken, die das Stadtmuseum Aichach zu bieten hat. [Mehr]

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Der Wappenstein

Auf der Südseite des Oberen Tors ist direkt über der Durchfahrt die Replik des Wappensteins angebracht, dessen Original heute im Stadtmuseum Aichach zu finden ist. Der Wappenstein zeigt deutlich, wie viele Wurzeln der Aichacher Gegenwart im Mittelalter liegen und doch die Zeit überdauert haben. [Mehr]


Die Holzskulptur des Hl. Benedikt

Lange Zeit stand diese Holzskulptur als romanischer "Christus" im Zimmer des früheren Bürgermeisters Wernseher, bis sie schließlich als Heiliger Benedikt identifiziert wurde. Über Umwege war die Skulptur vom ursprünglichen Standort im romanischen Petersbergkirchlein bei Eisenhofen schließlich ins Stadtmuseum Aichach gelangt. Wie genau, erzählt der nachfolgende Text! [Mehr]

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Ölgemälde "Plauderei hinter der Stadtmauer"

Hinter den Kulissen gibt es aber auch ein Archiv und Depot mit vielen hochinteressanten Objekten, Dokumentationen und Bilder, die öffentlich noch nicht gezeigt worden sind. In den Besitz der Stadt kamen viele dieser Dinge zum Beispiel durch großzügige Schenkungen oder Überlassungen von Aichacher Bürgern. Genau ein solches Objekt ist dieses Ölgemälde von Hermann Stockmann, das kürzlich seinen Weg ins Museum fand. [Mehr]


Ölgemälde "Marktszene in Aichach"

Hermann Groeber wollte mit seiner idealistischen Sicht auf das Landleben dem scheinbar folkloristischen Treiben auf dem Aichacher Viehmarkt ein künstlerisches Denkmal setzen. Die Figuren sind nur schemenhaft zu erkennen und zeugen von einem schnellen Markttreiben. [Mehr]

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Grabrelief des Ehepaares Stiglmeir

Das Grabrelief des Aichacher Bürgers Stiglmeir ist heute im Treppenaufgang des Stadtmuseums Aichach zu finden. Obgleich der feine Sandstein doch stark verwittert und beschädigt ist, erzählt er eindrucksvoll die Passion Christi. Zugleich wirft er einen Blick ins mittelalterliche Aichach. [Mehr]


Radfahrerverein

Bei schönen Wetter ist es oft schwer zuhause zu bleiben. Oft geht dabei der Griff auch zum eigenen Fahrrad, sei es ein E-Bike oder ein einfaches Stadtrad. Die Anfänge des Fahrrades sind dabei genauso vielfältig, wie die Auswahl heutzutage. Wie sich das Fahrrad im Laufe der Zeit entwickelte, zeigt der folgende Text. [Mehr]

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Haselberger Konserven

Die Geschichte der Blechbüchse beginnt aber schon vor 225 Jahren mit dem französischen General Napoleon Bonaparte. Auch im Aichacher Stadtmuseum sind einige der Konserven der Haselberger’schen Fabrik ausgestellt. Wie die Geschichte zur Konserve in Aichach aussieht, erzählt Ihnen der Text. [Mehr]

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Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung